Peter Hebeisen

Peter Hebeisen

Als Pädagoge, habe ich mir im Laufe meiner Berufsjahre vielfältige Kenntnisse im Bereich der Individual-, Erlebnis- und Gruppenpädagogik angeeignet.

  • Diplom Sozialpädagoge
  • *1966
  • Seit vielen Jahren als Coach im Bildungsbereich tätig
  • Freiberuflich tätig mit den Schwerpunkten Sozialtraining und Gewaltprävention
  • Heute arbeite ich vorwiegend mit Erwachsenen. Begonnen hat alles mit Schulungen zum Erwerb der Jugendleitercard
  • Seit 2012 Lehrtrainer für Kampfesspiele® im Institut KRAFTPROTZ®  www.kraftprotz.net
  • Selbstbehauptungstrainer für Jungen
  • Meditationsleiter (EKBO)
  • Coach der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC)
  • Deeskalationstrainer (Gewaltakademie Villigst)
  • Honorarkraft am nationalen Institut IFEN (Institut de formation de l‘ éducation nationale) in Luxemburg

Aktuelle  Tätigkeitsfelder:

  • IFEN (Luxemburg) – regelmäßig Honorartätigkeiten im nationalen pädagogischen Institut
  • Kraftprotz® – Lehrtrainer im Institut
  • Berufskollegs – Internationalen Förderklassen an Berufskollegs in Detmold
  • Klassentrainings – Grund-, Haupt- und Sekundarbereich in Bielefeld und Lippe
  • Tagesfortbildungen für Lehrkräfte u.a. Wuppertal, Warendorf, Münster, Detmold

Arbeitsweise und Grundhaltungen:

Grundsätzlich sind die Weiterbildungen von PH-Wert erlebens- und erfahrensbasiert. Die vermittelten Inhalte sind unmittelbar auf die Praxis bezogen und können sofort in die persönliche Praxis übertragen werden. Dies bedeutet, dass der überwiegende Teil der Veranstaltungen durch praktische Übungen und deren Reflexion gestaltet ist. Frontale Vermittlung spielt eine deutlich untergeordnete Rolle. Theoretische Grundlagen werden soweit vermittelt, wie sie für das Verstehen und die Umsetzung der Inhalte in die persönliche Praxis notwendig sind.

Pädagogische Grundhaltung von PH-Wert

  • Als Pädagoge*innen und Coaches sind wir zunächst gefordert, das Recht zu erwerben, gehört zu werden. Hierzu gehören das Hinhören und das Nachfragen um zu erfahren, worum es dem Klienten in Wirklichkeit geht.
  • Menschen, die sich gesehen wissen, verhalten sich anders. Dabei geht das „Gesehenwerden“ deutlich über die optische Wahrnehmung der Präsenz einer Person hinaus. Es zielt auf das wahrgenommen werden der Person mit ihren Fähigkeiten, Motiven und Fragen.
  • Jeder Mensch ist so wie er ist originell und ein Original. Dazu gehört, dass er per se einen Anspruch auf Ansehen und Würde hat, ohne zuvor sein Handeln nach bestimmten moralischen-ethischen Gesichtspunkten anpassen zu müssen.
  • Jeder Mensch strebt nach Zugehörigkeit. Dieses Ziel vor Augen, unternimmt er nach bestem Wissen und Gewissen und nach seinen Möglichkeiten Anstrengungen und Schritte. Hier gilt es, die Möglichkeiten zu erweitern, so dass ein größeres Handlungsrepertoire und mehr Selbstsicherheit  erworben werden können.
  • Verlässliches, konsequentes und berechenbares Handeln darf von Vorbildern verlangt werden. Solches Handeln schafft Sicherheit und Vertrauen, die wiederum die Basis für eine persönliche Öffnung und damit Entfaltung der Klienten darstellen.